Ich, Irina (sie/ihr) bin Theaterpädagogin und Somatic Practitioner. Sowohl in meiner Arbeit als Theaterpädagogin als auch im Bereich der Körperarbeit stehen der Körper und das Spiel im Zentrum.
Dabei ist der Körper für mich ein kreativer Ort des Wissens, ein Ort politischer Aushandlungen und ein Ort möglicher Veränderung. Das Spiel ist für mich das Ausprobieren, das Mutigsein und das Eintauchen in die eigene und kollektive Fantasie und dabei neue unbekannte Türen aufzumachen. Ich versuche diese beiden Bereiche miteinander zu verbinden und in verschiedenen Formen und Formaten zum Ausdruck zu bringen.
Ich arbeite oft mit Kindern, erforsche Clowning und mache gerne Theater für mutige schüchterne Menschen. Ich versuche diskriminierungssensibel zu arbeiten und die gesellschaftlichen Machtsysteme, welche sich in unseren Körpern einschreiben, präsent zu haben.
Ich scheitere immer wieder und versuche Neues. Einen Ort des möglichen Scheiterns und Neuversuchens möchte ich gerne auch für die Menschen, mit denen ich arbeite, eröffnen. Es geht mir darum kollektiv künstlerische Formen unseres Seins eingebettet in den gesellschaftlichen Diskurs auszudrücken und dabei unsere Fantasie in den Mittelpunkt zu stellen. Immer mit der Hoffnung gemeinsam Dinge zu verändern.
Dabei ist der Körper für mich ein kreativer Ort des Wissens, ein Ort politischer Aushandlungen und ein Ort möglicher Veränderung. Das Spiel ist für mich das Ausprobieren, das Mutigsein und das Eintauchen in die eigene und kollektive Fantasie und dabei neue unbekannte Türen aufzumachen. Ich versuche diese beiden Bereiche miteinander zu verbinden und in verschiedenen Formen und Formaten zum Ausdruck zu bringen.
Ich arbeite oft mit Kindern, erforsche Clowning und mache gerne Theater für mutige schüchterne Menschen. Ich versuche diskriminierungssensibel zu arbeiten und die gesellschaftlichen Machtsysteme, welche sich in unseren Körpern einschreiben, präsent zu haben.
Ich scheitere immer wieder und versuche Neues. Einen Ort des möglichen Scheiterns und Neuversuchens möchte ich gerne auch für die Menschen, mit denen ich arbeite, eröffnen. Es geht mir darum kollektiv künstlerische Formen unseres Seins eingebettet in den gesellschaftlichen Diskurs auszudrücken und dabei unsere Fantasie in den Mittelpunkt zu stellen. Immer mit der Hoffnung gemeinsam Dinge zu verändern.